A private archive of clothes, photographs and notes worth keeping.

Field notes on fabric, colour, moods and the objects that become part of a life.

Clothes are never just clothes.

Field notes on fabric, colour, construction and history – and on the clothes I keep returning to.

  • field note: on my blue nadelstreifen

    field note: on my blue nadelstreifen

    Nadelstreifen: Vom Bankhaus ins Büro – und darüber hinaus. Ein Stoffmuster zwischen Distanz und Wiederaneignung. Es gibt Muster, die sind lauter als jede Farbe. Nadelstreifen gehören dazu. Historisch entstanden im Kontext britischer Schneidertraditionen des späten 19. Jahrhunderts, stehen sie heute für eine Ästhetik zwischen Ordnung und Symbolpolitik – und sind längst nicht mehr auf das…

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  • field note: heringbone and cotton

    field note: heringbone and cotton

    Rough textures. The blue herringbone folds quietly. Browns smell like shades of dust and Sundays.

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Photographs of things that might otherwise disappear.

Places, surfaces and ordinary moments – photographed before they disappear.

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  • 230725

I am a creative director and director based in Marburg. For more than 20 years, I have worked with moving images, photography, language and stories.

STFFN56 is my private archive: clothes I keep wearing, photographs I keep looking at, and notes on objects and ordinary moments that have stayed with me.

Postkarten aus Italien

Stories from Italy, written in German.

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  • #3 Der Kellner

    #3 Der Kellner

    Dass der Mitarbeiter in der Pizzeria an der Strandpromenade so gut Englisch sprach, verwundert mich bis heute. Dabei hatte ich in den letzten Tagen nach den ungeahnten Ereignissen und Begegnungen mein Italienisch deutlich aufgebessert.  Follonica war keine Stadt, in die man fuhr, weil man sie sehen wollte. Man fuhr hin, weil man etwas brauchte. Bargeld.…

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  • #2 Die Etrusker

    #2 Die Etrusker

    Sie waren lange vor uns da. Lange vor den Touristen, den Badematten, den Mietwagen. An den Hängen des Monte Macchia – über dem Lago dell’Accesa – liegen zahlreiche Gräber, halb vergessen. Ich war nicht dort. Hatte es mir vorgenommen, aber dann war es zu heiß.

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  • #1 Lorella

    #1 Lorella

    Ich stellte mir vor, dass ein Mann damals, in der Zeit der echten Banditen, in diesem Wald Schutz gesucht hatte. Mit einem gestohlenen Esel. Vielleicht mit einer Pistole im Gürtel. Mit Hunger? Und dann legte ich mich ins Gras und hörte, wie es unter mir knisterte.

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