A private archive of clothes, photographs and notes worth keeping.
Field notes on fabric, colour, moods and the objects that become part of a life.



Clothes are never just clothes.
Field notes on fabric, colour, construction and history – and on the clothes I keep returning to.
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Field note on the varsity jacket
A varsity jacket in an office setting depends on restraint. Chambray instead of crisp poplin. A wool tie instead of polished silk. Dark corduroy to anchor the colour. The formal elements stabilise the casual one. Without that balance, it becomes costume.
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Field note on brown corduroy
Corduroy absorbs light. That reduces contrast and softens transitions between garments. In this composition, pattern remains restrained.
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Field note on: Bleu de travail ODER Opas Arbeitskittel
Der bleu de travail war nie für Auftritte gedacht. Er war ein Werkzeug – gefertigt aus dichtem Baumwolltwill, robust, unauffällig, gemacht für Menschen, die mit den Händen arbeiteten. Wie meine Opas.
(b) some photography
Photographs of things that might otherwise disappear.
Places, surfaces and ordinary moments – photographed before they disappear.
about
I am a creative director and director based in Marburg. For more than 20 years, I have worked with moving images, photography, language and stories.
STFFN56 is my private archive: clothes I keep wearing, photographs I keep looking at, and notes on objects and ordinary moments that have stayed with me.
Postkarten aus Italien
Stories from Italy, written in German.
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#3 Der Kellner
Dass der Mitarbeiter in der Pizzeria an der Strandpromenade so gut Englisch sprach, verwundert mich bis heute. Dabei hatte ich in den letzten Tagen nach den ungeahnten Ereignissen und Begegnungen mein Italienisch deutlich aufgebessert. Follonica war keine Stadt, in die man fuhr, weil man sie sehen wollte. Man fuhr hin, weil man etwas brauchte. Bargeld.…
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#2 Die Etrusker
Sie waren lange vor uns da. Lange vor den Touristen, den Badematten, den Mietwagen. An den Hängen des Monte Macchia – über dem Lago dell’Accesa – liegen zahlreiche Gräber, halb vergessen. Ich war nicht dort. Hatte es mir vorgenommen, aber dann war es zu heiß.
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#1 Lorella
Ich stellte mir vor, dass ein Mann damals, in der Zeit der echten Banditen, in diesem Wald Schutz gesucht hatte. Mit einem gestohlenen Esel. Vielleicht mit einer Pistole im Gürtel. Mit Hunger? Und dann legte ich mich ins Gras und hörte, wie es unter mir knisterte.


